Buchempfehlung: Vom Himmel auf Erden

Was Sexualität für uns bedeutet

Von Christoph Joseph Ahlers, Michael Lissek

Was bedeutet Sexualität für uns? Geht es wirklich vor allem um Erotik, Lust und Leidenschaft? Oder eigentlich um Fortpflanzung, Kinderkriegen und Familiegründen? Oder geht es um etwas noch ganz anderes? Der Klinische Sexualpsychologe Christoph Joseph Ahlers sieht Sex als intimste Form von Kommunikation, die uns Menschen zur Verfügung steht. Als intensive Möglichkeit, wechselseitig Grundbedürfnisse nach Akzeptanz, Verbundenheit und Intimität zu erfüllen. In dieser Kommunikationsfunktion von Sexualität sieht Ahlers den einzigen Grund, warum wir Menschen noch Paare bilden. Eben nicht in der Erregung. Denn die können wir auch ohne Beziehung oder mit uns selbst leben oder als Dienstleistung erwerben. Und Kinder werden mittlerweile auch im Labor gemacht ...

Psychologie, Hirnforschung , Sexualität

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"Du bist kein Engel, Angela”

Ein psychologischer Roman zur Entstehung und Überwindung von Eifersucht von Walter Alvarez Keller

Buch Du bist kein Engel klein

Mit ausgesprochen psychologischem Einfühlungsvermögen hat sich W. A. Keller an ein sehr häufiges, aber leider wenig diskutiertes Problem herangewagt: Die Eifersucht. Es wird gekonnt dargestellt, wie Eifersucht als eine Charaktereigenschaft entstehen kann und wie sie sich wie ein roter Faden im Leben immer wieder bemerkbar macht, auch dann, wenn daraus nur Nachteile für die Person entstehen.

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Buchempfehlung: Helen Keller «Teacher»

Meine Lehrerin Anne Sullivan Macy

Buch Teacher Helen Keller

Teacher ist das persönlichste Buch der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, in dem sie über das Leben und die Erziehungsarbeit ihrer Lehrerin Anne Sullivan berichtet – und zugleich über ihre eigenen Erlebnisse und ihre Entwicklung an der Seite dieser Persönlichkeit. So gibt dieses Buch auch einen eindrucksvollen Einblick in Leben und Werk Helen Kellers.

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Psychologie und Weltanschauung

Auszug aus dem Kongressband zum 18. Kongress der Zürcher Schule für Psychotherapie
(12. – 25. Juli 1980)

Vorwort

Ausser den Arbeitstagungen führt die Psychologische Lehr- und Beratungsstelle Zürich seit Jahrzehnten zweimal im Jahr einen Kongress durch. Während vierzehn Tagen besprechen mehr als tausend Teilnehmer jeweils am Abend die verschiedensten Aspekte des jeweiligen Kongressthemas. Während des Tages finden Einzel- und Gruppengespräche statt, in denen die Teilnehmer Gelegenheit haben, ihre persönlichen Schwierigkeiten zu besprechen. Der Kongress bietet dem Fachmann und dem psychologisch interessierten Laien eine intensive Schulung.

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Geleitwort zu "Psychosomatische Medizin heute"*

Eine Einführung in die seelischen Ursachen des körperlichen Krankseins

Von Friedrich Liebling**, 1964

Buch Rattner 2 Psychsomatische
Die Medizin ist in ein entscheidendes Stadium ihrer Entwicklung eingetreten. Unter dem Einfluss der tiefenpsychologischen Forschung beginnen wir zu erkennen, dass Kranksein nicht nur ein körperlicher, sondern auch ein seelischer Prozess ist. Damit wird die einseitige naturwissenschaftliche Orientierung verlassen, die zwar durch grosse Erfolge gekrönt wurde, aber im Grunde ein recht enges Konzept der Krankheit besass: Ihr Interesse galt hauptsächlich dem kranken Organ, nicht aber dem kranken Menschen.

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The Human Being – A Miracle of Development

An unjustly forgotten plea for humanity

by Moritz Nestor

Entwicklungswunder Mensch

The front cover of the book “Entwicklungswunder Mensch” (The Human Being – A Miracle of Development) by Hans-Dieter Schmidt and Evelyn Richter (1980) shows in A4 format the photo of a mother’s tender hand, around whose little finger clenches the little fist of her a few months old beloved child. No font disrupts the image. The peculiar meaning, inherent in coarse-grained black-and-white photos, directly affects the reader’s soul. Could there be a more beautiful symbol for the essentially human which is shown in this photo? A child and his mother, me and you. The primal scene of human life: the motherly love life begins with. The eternal in mankind’s history: “A new light is lit, a star that will perhaps burn in an unusually beautiful way ... A new being ... kisses the earth ...” (p. 5).

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Frieda Fromm-Reichmann: Intensive Psychotherapie. Grundzüge und Technik.

Buch Intensive Psychotherapie

Frieda Fromm-Reichmann emigrierte, wie viele andere Analytikerinnen und Analytiker in der Hitler-Zeit in die Vereinigten Staaten von Amerika. Sie arbeitete fast 15 Jahre am Chestnut-Lodge-Sanatorium und lehrte an der Washington School of Psychiatry, am psychoanalytischen Institut in Washington-Baltimore, sowie am William Alanson White-Institute für Psychiatrie in New York. Sie stützt sich hauptsächlich auf die Psychoanalyse Sigmund Freuds, sowie auf die interpersonelle Theorie Harry Stack Sullivans, einem der sogenannten Neoanalytiker. Dabei hat sie nicht nur einen Zugang zu neurotischen, sondern auch zu psychotischen Patienten gesucht und oft gefunden. Das vielleicht aufschlussreichste Denkmal hat ihr eine Patientin in Romanform gesetzt ("Ich hab' dir nie einen Rosengarten versprochen")

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Buchempfehlung: Entwicklungswunder Mensch

 Ein zu Unrecht vergessenes Plädoyer der Menschlichkeit

Rezension von Moritz Nestor

Entwicklungswunder Mensch
Der vordere Buchdeckel des Buches «Entwicklungswunder Mensch» von Hans-Dieter Schmidt und Evelyn Richter (1980) zeigt in A4-Format das Foto der zärtlichen Hand einer Mutter, um deren kleinen Finger sich das Fäustchen ihres wenige Monate alten geliebten Kindes ballt. Keine Schrift verstellt das Bild. Die eigentümliche Aussagekraft, die grobkörnigen Schwarzweiss-Fotos innewohnt, wirkt unmittelbar auf die Seele des Lesers. Könnte es ein schöneres Symbol geben für das Urmenschliche, das dieses Bild zeigt? Ein Kind und seine Mutter, ich und du.

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Hannah Green «Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen» – Bericht einer Heilung

Eines der wichtigen Dokumente, die belegen, dass Schizophrenie heilbar ist

Buch Rosengarten versprochen
Die Flucht vor der Realität, vor Krankheit und familiärer Isolation endet für die sechzehnjährige Deborah in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Befund: Schizophrenie. Unter dem Pseudonym Hannah Green schildert die Autorin in diesem ermutigenden autobiographischen Roman den mühsamen Kampf des Mädchens um ihre Heilung. Sie gewährt einen Blick in die Alptraumwelt psychotischen Fühlens, in die fragmentarischen Beziehungen, aber auch in die Solidarität unter den Kranken. Sicher wägt sie die Argumente für ein Leben in unserer unvollkommenen Realität ab gegen die Argumente für einen Rückzug in die Sicherheit der Krankheit. Die Heilung schließlich ist überzeugend. Mit ihr wird die Krankheit nicht zu einem Stück abgelehnter Vergangenheit, sondern nachträglich akzeptierter persönlicher Geschichte. Deborah ist gesund, als sie wieder bereit ist, den Herausforderungen der Realität standzuhalten.

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Geleitwort zum Buch Grosse Pädagogen

von Friedrich Liebling

Buch Grosse Pädagogen Rattner
Josef Rattner: Grosse Pädagogen. Geleitwort von Friedrich Liebling (Zürich 1956). München: Ernst Reinhardt

Friedrich Liebling, einer der grossen Psychologen und Pädagogen des 20. Jahrhunderts, legt dieses Buch mit folgendem Schlusswort in unser aller Hände:

« Der große Vorzug dieses Buches besteht darin, daß es in konzcntrierter Form die Gedankenwelt der hervorragendsten pädagogischen Schriftsteller zur Darstellung bringt: Ein lobens- und dankenswertes Unternehmen, das vor allem diejenigen zu schätzen wissen werden, denen es nicht möglich ist, die umfangreichen Werke dieser Autoren selbst zu lesen; viele aber werden durch die vorliegenden Essays zu einem vertieften Studium der Klassiker der Pädagogik angeregt werden. Das Buch gehört in die Hände aller, die an den Problemen der Erziehung Anteil nehmen»

Erziehung, Psychologie, Vererbung

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Das allerbeste Apfelmus

Wie aus der verwöhnt-verzärtelten Elizabeth-Ann ein mutiges Mädchen wird, das sein Leben in die eigenen Hände nimmt.

von Dorothy Canfield Fisher (1916)

Buch Apfelmus Cover gut alt
„Das allerbeste Apfelmus“ ist eine gefühlvoll und sehr nachvollziehbar geschriebene Geschichte über die Überwindung der Folgen von Verwöhnung, welche die Zuversicht vermittelt, das Leben mutig anzupacken.

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Buchempfehlung: «Den kranken Menschen verstehen»

Für eine Medizin der Zuwendung

von Dr. med. Sabine Vuilleumier-Koch

Nach all seinen medizinkritischen Büchern der letzten Jahre legt Giovanni Maio mit seinem neuesten Werk ein «Ermutigungsbuch» vor. Als Philosoph und Arzt mit langjähriger klinischer Erfahrung ist es ihm ein grosses Anliegen, Patienten Zuversicht zu vermitteln und allen, die in den ambulanten und stationären Einrichtungen tagtäglich ihren Dienst am Menschen verrichten, Mut zu machen, bei ihrer Sache zu bleiben und sich ihre inneren Werte nicht durch die Ökonomisierung und eine einseitig technisch-naturwissenschaftliche Medizin rauben zu lassen. Für seine Darlegungen hat Maio eine allgemeinverständliche Sprache gewählt.

Buch Den kranken Menschen verstehen Maio

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Beiträge

Nachrichten der Beratungsstelle für Lebensfragen

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Willy Wahl

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